Fahrtauglichkeit

Manchmal ist es leichter die erkrankte Person vom Autofahren abzuhalten, wenn man sich Unterstützung holt. Offizielle Stellen wie zum Beispiel Ärzte oder der Technischer Überwachungsverein (TÜV) gelten für viele Erkrankte als Autorität, deren Rat sie eher folgen.

 

Grafik - Beim Anklicken der Zeichnungen: Ein Arzt, eine Technischer Überwachungsverein-Plakette und ein Führerschein erscheinen Texte.

Generell muss der Arzt über die Fahruntauglichkeit bei fortschreitender Demenz aufklären. Dritten gegenüber, zum Beispiel gegenüber der Fahrerlaubnisbehörde oder der Polizei, ist der Arzt dann von seiner Schweigepflicht entbunden, wenn durch weiteres Autofahren die Sicherheit der Mitmenschen gefährdet sein würde.

 

 

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Es gibt auch die Möglichkeit, sich einer freiwilligen Testung beim Technischer Überwachungsverein (TÜV) zu unterziehen, um die Fahrtauglichkeit zu überprüfen.

 

 

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Es kann Kontakt zur Führerscheinstelle aufgenommen werden. Nach Durchführung eines medizinisch-psychologischen Tests kann dann die Fahrerlaubnis bestätigt oder aber entzogen werden.