Ist ein Mensch mit Demenz noch fahrtauglich?

„Fahrtauglichkeit“ bedeutet:

Pflegende Angehörige sind unsicher.
Sie wissen nicht, ob der Mensch mit Demenz noch Auto fahren darf.
Sie können sich Unterstützung holen.
Zum Beispiel:


Grafik - Beim Anklicken der Zeichnungen: Ein Arzt, eine TÜV-Plakette und ein Führerschein erscheinen Texte.

Der Arzt muss dem Menschen mit Demenz erklären:
Die Krankheit führt dazu, dass er nicht mehr Auto fahren darf.
Zum Beispiel:
Der Arzt stellt fest, dass die Krankheit weiter fortschreitet und der Mensch mit Demenz unsicher wirkt.
Dann muss der Arzt dem Menschen mit Demenz sagen, dass er nicht mehr Auto fahren darf.

Wenn der Mensch mit Demenz trotzdem Auto fährt, muss der Arzt mit den Angehörigen sprechen.

Wenn die Angehörigen es auch nicht schaffen und der Mensch mit Demenz trotzdem weiter Auto fährt, kann der Arzt dies den Behörden sagen.
Zum Beispiel der Polizei oder der Straßen-Verkehrs-Behörde.


Grafik - Beim Anklicken der Zeichnungen: Ein Arzt, eine TÜV-Plakette und ein Führerschein erscheinen Texte.

Der TÜV kann die Fahrtauglichkeit prüfen.
Er bietet einen Test an.
Der Test ist freiwillig.
Nach dem Test gibt es ein Gespräch mit dem Menschen mit Demenz.

Vielleicht ist das Ergebnis dieses Gesprächs:

  • Der Mensch mit Demenz fährt noch sicher Auto und verhält sich richtig.
    Dann darf er noch weiter Auto fahren.
    Er muss dann in ein paar Monatenem halben Jahr wieder kommen und wieder einen Test machen.
  • Der Mensch mit Demenz fährt nicht mehr sicher.
    Dann wird ihm gesagt, dass er nicht mehr Auto fahren darf.